Soziales Engagement

16. Jan 2019

Für ASB Grünland ist soziales Engagement ein grundlegender und fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Das aktuellste Projekt fördert das Gärtnern in Schulen und Kindergärten.

Seit vielen Jahren unterstützt ASB Grünland an seinen Produktionsstandorten gemeinnützige Organisationen wie zum Beispiel die Feuerwehr Bobitz und Neustadt, den Sportverein Bobitz, den Volleyballverein Pärnu in Estland, den Kindergarten in Sembach, oder auch die Aktivitäten anlässlich der 800-Jahr Feier von Neustadt am Rübenberge.

Seit Herbst 2015 ist ASB Grünland in Kooperation mit der GemüseAckerdemie als dauerhaftes Projekt, unter anderem durch die Spende der Bedarfe für Bio Gemüseerde und Bio Gemüsedünger. Die enge Zusammenarbeit wird auch in anderen Bereichen zunehmend intensiviert.

Die GemüseAckerdemie ist ein schulbegleitendes und praxisorientiertes Bildungsprogramm des Vereins Ackerdemia e.V.. Am Beispiel der Produktion und Vermarktung von Gemüse lernen Schüler landwirtschaftliches Basiswissen und entwickeln ein Verständnis für natürliche Wachstumsprozesse. ASB Grünland unterstützt die engagierten Mitglieder von Ackerdemia e.V. bei der deutschland-weiten Verbreitung der Initiative, um Kindern und Jugendlichen den Zugang zur natürlichen Lebensmittelproduktion zu ermöglichen und damit die Wertschätzung für Lebensmittel und gesunde Ernährung zu steigern. Die Gemüseackerdemie wurde bereits vielfach ausgezeichnet: Bundespreisträger "start social" 2014 Ehrung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel, Ausgezeichneter Ort 2014/2015: Deutschland – Land der Ideen, Ausgezeichnet von IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und Bewegung des BMEL und BMG.

Bereits seit 2012 spendet ASB Grünland jährlich Bio Blumenerde an die EDEKA Stiftung und unterstützt so das Projekt „Gemüsebeete für Kids“.

Im Rahmen des Projektes stellt die Hamburger Stiftung Kindergärten und Kindertagesstätten in ganz Deutschland kostenlos Hochbeete sowie Erde, Saatgut, Pflanzensetzlinge und Gärtnerutensilien bereit. Die in den Einrichtungen betreuten Vorschulkinder erhalten so die Möglichkeit, ihr eigenes Gemüse zu säen, zu pflegen und später zu ernten. Durch das aktive Erleben von Natur und das Übernehmen von Verantwortung für ihr Beet erfahren die Kleinen, wie viel Fürsorge die Pflanzen benötigen und vor allem, woher das Gemüse stammt – nämlich nicht aus der Dose oder dem Supermarktregal. Das Projekt ist Teil der Initiative „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und Bewegung“ des BMEL und BMG.

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